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Fährte

Unterordnung

Schutzdienst

        
 
 
 
 


 

... nimmt bei der Hundeausbildung immer einen besonderen Platz ein. In den meisten leistungs-

orientierten Ortsgruppen wird auf diese Disziplin besonders Wert gelegt.

Es macht auch richtig Spaß, einem guten und solide ausgebildeten Hund bei dieser Arbeit zuzusehen.

Doch auch hier ist der Weg bis zum Ziel nicht einfach. Denn bei der Schutzdienstausbildung spielt nicht

nur der Hundeführer und der Hund zum guten Gelingen bei, sondern eine entscheidende Rolle spielt hier

der Schutzdiensthelfer. Seine Erfahrungen, seine Beobachtungsauffassung, sein Reaktionsvermögen

sowie seine körperlichen Verfassung sind von grundlegender Bedeutung für eine vernünftige und solide

Ausbildung. Unsere Ortsgruppe ist in der glücklichen Lage mit Uwe Münch über einen hervorragenden

Helfer zu verfügen.

 

 
 
 

 
 
 

Jeder Schutzdienst wird sorgfältig im Vorfeld abgesprochen und im nachhinein ausgewertet, sowie der

weitere Weg besprochen. Der jeweilige Hundeführer wird somit gefordert sich eigenen Gedanken über die

Ausbildung zu machen und seine eigene Meinung und Vorstellung in diese mit einfließen zu lassen.

 

Die Schutzdienstarbeit gliedert sich in verschiedene Stufen. Begonnen wird bei Junghunden mit der

Beutearbeit, dabei wird die Griffqualität getestet und eventuell an deren Verbesserung gearbeitet. Danach

folgt das Bereiche trennen, von Beute- in Wehrverhalten. Die verschiedenen Angriffstechniken werden

trainiert. Das Stellen und verbellen wird mit eingearbeitet und später das Revieren. Wenn der Hund alle

Stufen durchlaufen hat, werden die einzelnen Segmente zum kompletten Schutzdienst zusammen

durchgefügt.

 

Stimmt am Ende auch noch der Gehorsam, sind wir alle zufrieden und unsere Arbeit hat sich gelohnt!

 

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